Genau wie meine Schwester Nicola bin ich 2008, mit dem Wunsch Tuba zu lernen, zur Knabenkapelle gekommen. Nun ja – Tuba spiel ich (noch) nicht, aber ich baue sie als Instrumentenbauer bei einem der größten führenden Blechblasinstrumentenherstellern.

Nach dem ersten Tag der offenen Tür stand für mich fest: „Ich will Waldhorn lernen!“ Gesagt, getan! 2019 absolvierte ich mein Musikerleistungsabzeichen in Gold (D3) auf diesem Instrument und das obwohl ich im Großen Blasorchester eigentlich am 1.Tenorhorn sitze. Es kann gelegentlich auch vorkommen, dass ich mit dem Flügelhorn aushelfen muss, wenn denn mal Not am Knabe ist ;).

In meinem Amt als Instrumentenwart bin ich für den Verleih all unserer Instrumente verantwortlich. Und sollte mal eine Delle in der Trompete sein oder ein Zug klemmen, dann wird das Problem gelöst.

Durch Bekannte unserer Familie bin ich mit meiner Familie vor über 10 Jahren zur Knabenkapelle gekommen. Schon von klein auf konnte ich mich für Musik begeistern und habe fleißig Blockflöte und Akkordeon über viele Jahre gespielt.

Das Instrument Querflöte habe ich durch meine Mama kennengelernt, da sie selbst viele Jahre in einer Blaskapelle gespielt hat. Aktuell spiele ich im Großen Blasorchester Querflöte und seit über einem Jahr ebenfalls mit dem Altsaxophon im Nachwuchsorchester.

In meiner Freizeit machte ich meine Jugendleiterausbildung und seit Anfang 2018 bin ich neben Daniel Jugendleiterin der KKD. Nach meinem erfolgreichem Schulabschluss absolvierte ich ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Kinderkrippe in Karlsfeld. Aktuell arbeite ich in der Personalabteilung meines Ausbildungsbetriebes. In diesem habe ich eine dreijährige Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagment erfolgreich absolviert.

Hallo, ich heiße Arina und bin 18 Jahre alt. Momentan studiere ich an der LMU Soziologie und Geschichte. In meiner Freizeit spiele ich gerne Saxofon und Zeichne.

Seit 2015 bin ich die Trachtenwartin der Knabenkapelle Dachau. Meine hauptsächliche Aufgabe ist die Einkleidung des großen Blasorchesters. Bei Umzügen ist das Näh-Notfallset immer dabei, oft machen sich nämlich gerade zum ungünstigsten Zeitpunkt Knöpfe selbstständig.

Zum Verein bin ich durch meine Tochter Eva gekommen, die seit 2010 Klarinette und seit 5 Jahren Klavier spielt.

Ich bin seit 2005 Mitglied der KKD und habe zunächst das ausgefallene Instrument „Blockflöte“ gespielt. Das hatte allerdings den Nachteil, dass einem weder Puste noch Ansatz sonderlich schnell ausgehen. Deshalb konnte mein damaliger Musiklehrer und jetziger Dirigent mich 2008 (als ich 8 war) durch sehr überzeugende und fachlich einwandfreie Argumentation davon überzeugen, Oboe zu lernen.

Seit einigen Jahren spiele ich nun im GBO – das perfekte Orchester für mich, da hier nicht immer alle Töne einwandfrei getroffen werden, man aber auf jeden Fall immer Spaß hat. Im Jahr 2021 kam dann das Angebot, das man nicht ablehnen kann: Das Amt des Inventarverwalters und damit gleichzeitig der lang ersehnte Platz im KKD-Ausschuss.

Ansonsten studiere ich Informatik an der LMU München und betreibe beim ASV Dachau Leichtathletik.

Mein Name ist Dominik Jung. Ich habe 2019 meinen Realschulabschluss gemacht und hole jetzt an der FOS mein Abitur nach.

Die Musikerkarriere hat für mich 2012 wie für viele in der KKD mit einem Tag der offenen Tür begonnen. Das war sowohl für mich als auch für meine Familie sehr überraschend, weil ich mich davor nicht wirklich für die Musik interessiert habe. Mich hat das Altsaxophon aber sofort begeistert und werde seit dem von Eduard Civeja unterrichtet.

Von 2011 bis 2016 spielte ich im Nachwuchsorchester und ab 2016 im Großen Orchester Altsaxophon. 2021 habe ich auch angefangen, im Nachwuchsorchester Tenorsaxophon zu spielen. Im Altsaxophon habe ich das silberne D2-Musikerleistungsabzeichen abgelegt.

Für mich ist das Tollste an der Knabenkapelle die Freundschaft und das Miteinander. Sowohl das Musizieren aber auch das Treffen außerhalb der Proben gehören zu meinen schönsten Freizeitbeschäftigungen.

Ich bin – im Gegensatz zu vielen anderen hier – fast schon ein Spätstarter, was das Musikmachen angeht. Erst mit 15 Jahren hatte ich meine ersten Unterrichtsstunden an der Trompete. Während meines Studiums im Ausland bin ich dann 2018 Mitglied des GBO geworden und habe versucht, so oft dabei zu sein, wie es eben ging. Seit meiner Rückkehr im Sommer 2019 bin ich regelmäßig bei allen Aktionen dabei und außerdem als Veranstaltungsbeauftragte tätig. Beruflich arbeite ich bei einem Online-Vergleichsportal als Produktmanagerin und versuche daher, meine Vorliebe für schöne Websites auch hier ein wenig einfließen zu lassen ;). Die Knabenkapelle ist für mich ein Ort voller Herzlichkeit, wo jeder aufgenommen wird, einer für den anderen da ist und die Gemeinsamkeit im Vordergrund steht.

2006 bin ich dank meiner musikbegeisterten Tochter zur Knabenkapelle gekommen. Seit 2010 begleite und betreue ich die Taferlkinder beim Münchner Trachten- und Schützenzug, der alljährlich am ersten Wies’n-Sonntag stattfindet.

Ich schätze die ausgezeichnete Arbeit unserer Musiklehrer sehr und unsere jungen Musiker liegen mir sehr am Herzen. Wenn es um die Prüfungen für die Musikerleistungsabzeichen geht, stehe ich ihnen gerne beratend zur Seite.

Als Reisebegleitung fahre ich seit 2013 gerne zu den Probenwochenenden, den Auftritten sowie den Orchesterfahrten mit. Beruflich bin ich Elektroingenieur für Schaltungen die in den Smartphones zum Einsatz kommen. Somit sorge ich dafür, dass unsere Musiker immer und überall, dank ihrer Handys, gut vernetzt sind.